Die neue Leichenhalle in Espeler neben der Kirche

Das Portal der Totenkapelle (hinten links) ein Torbogen aus belgischem Granit ist dem Kircheneingang architektonisch nachempfunden und passt sich auf diese Weise sehr gut in den alten Dorfkern mit der nahe gelegenen Schule ein.
Eingeweiht wurde die Totenkapelle am 11.11.2004.
Sie wurde in Eigenregie der Dorfgemeinschaft Espeler erbaut.

Römerstrasse und Grenzstein

Am Eingang der Römerstrasse Reims-Köln nach Belgien, zwischen Limerlé und St.Vith, zwei alte Grenzsteine : der eine, Gusseisen, zwei Meter aus dem Boden herausragend, mit Wappen des Großherzogtums Luxemburg und des Königreichs Belgien, dem Datum 1843 und der Nummer 286 ; der andere, brauner Sandstein, des 19 Jhdts,
ein Meter zehn hoch, mit der Nummer 75 und verschiedenen späteren Inschriften.  Der erste bezeichnet die Nordecke des aktuellen Großherzogtums, der zweite, die westliche Grenze des Rheinischen Preußen. 



Kriegerdenkmal in Espeler (auf dem Friedhof)

Während des Krieges 1914 - 1918 starben 12 Soldaten.
Während des Krieges 1940 - 1945 starben 18 Soldaten und
3 Zivilopfer.