Die Kirche

Von 1996 bis 2000 fanden in Oudler allerhand infrastrukturelle Neuerungen statt : zuerst wurde das Pfarrhaus renoviert, elektronische Funkuhr für die Glocken, Renovierung Pfarrheim, Sakristei und Glockenturm, neue Mikronfon –und Lautsprecheranlage, Kirchenrenovierung im Jahre 2000.  Die neue Friedhofskapelle mit Denkmalplatz und der neue Altar wurden am15. September 2002 durch den Bischof Aloys JOUSTEN eingeweiht. Gefertigt wurde der neue Altar, der im altgotischen Stil gehalten ist von zwei einheimischen Handwerkern Olivier MESSERICH und Arnold POSCH (Schnitzereien).

In der Pfarrkirche Oudler finden wir u.a. die Pièta der „schmerzhaften Mutter“ (die 13te Station des Kreuzweges), die 14 Nothelfer, den Hl.Celsus, den Hl. Donatus der Münstereifel, den Hl. Aloisius von Gonzoga, den Hl. Joseph von Nazaretha, die Hl. Cäcilia, die Hl. Thérèse von Lisieux, den Hl. Antonius von Padua, der Hl. Franziskus und den Hl. Judas von  Thadäus.  Die Mutter Gottes von Lourdes,
Mutter Gottes von Luxemburg, Prager Jesukind und Herz-Jesu-Statue.

Die „Heiligen drei Könige“ oder das Fest der Erscheinung wird jedes Jahr am 06. Januar gefeiert und an diesem Tag schreibt man mit geweihter Kreide den Jahresbeginn unter der Hinzufügung von drei Buchstaben
C + M + B an die Türen (Christus mansionem benedictat = Christus segne die Wohnung) und das machen heute die Sternsinger von Oudler.
Die „Heiligen drei Könige“ gelten als Patrone der Wallfahrer und Reisenden.

Die neue Totenkapelle

 

 Kriegerdenkmal in Oudler nahe der Kirche.

Während des Krieges 1914 -1918 starben 23 Soldaten.
Während des Krieges 1940 -1945 starben 24 Soldaten und 12 Zivilopfer.