Ozon- und Hitzewelle: Übergang in die Alarmphase
Behalten Sie Risikogruppen im Auge und beachten Sie gewisse Verhaltenstipps, um sich und andere zu schützen!
Auf Grundlage der vom Risk Assessment Group (RAG) durchgeführten Lagebewertung hat die Risk Management Group (RMG) beschlossen, im Rahmen der derzeit bestehenden Hitzewelle und der Ozonspitzen in die Alarmphase überzugehen.
Es handelt sich um eine Ausnahmesituation, die erhöhte Wachsamkeit erfordert. Beachten Sie deshalb bitte unbedingt die folgenden Empfehlungen:
• Überhitzung vermeiden und für Abkühlung sorgen
• Über den ganzen Tag ausreichend Wasser trinken
• Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden
• Körperliche Anstrengungen und sportliche Aktivitäten im Freien während Hitzeperioden vermeiden
• Falls nötig, die Behandlung chronisch kranker Patienten anpassen
• Bei diesen Temperaturen ist zwar jeder gefährdet, jedoch ist es besonders wichtig, auf gefährdete Personen zu achten, insbesondere ältere Menschen, Kleinkinder, isolierte Personen oder Personen mit chronischen Erkrankungen sowie schwangere Frauen
• Die gesellschaftliche Solidarität stärken, indem ein regelmäßiger Kontakt mit isolierten Personen aufrechterhalten wird.
Alle detaillierten Empfehlungen finden Sie hier: Deutschsprachige Gemeinschaft